VERMITTLUNG FRIEDMANN

RADIO – KUNST – RELIGION – PÄDAGOGIK

tonspur  ittinger-ranft

sommer 1848, tag der klosteraufhebung. pater johann baptist morel sitzt hinter den klostermauern am waldrand und sinniert über das ende des klosters. ein buch durfte er auswählen und mitnehmen. es berichtet von bruder klaus. so schweifen seine gedanken zu bruder klaus und er träumt davon, dass hier, hinter den klostermauern, dereinst ein kleiner ranft entstehen könnte.

https://ton-spur.ch/ittinger-ranft?slides

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TONSPUR  FLÜELI-RANFT

© foto anne bürgisser

lena, eine junge frau auf der suche nach ihrem lebensentwurf, begegnet mit ihren heutigen fragen den historischen figuren dorothee und bruder klaus. doch wie kommen diese beiden sehr unterschiedlichen welten zusammen? welche verbindungen zwischen den heutigen fragen an das leben und der mittelalterlichen spiritualität von flüeli-ranft sind überhaupt möglich? auch wenn sich die gegensatzpaare nicht immer finden: die beiden spätmittelalterlichen figuren haben uns gerade auch heute wieder etwas zu sagen.

https://www.ton-spur.ch/flueli-ranft

 Schaffhauser Nachrichten / Obwaldner Zeitung / Vernissage


TONSPUR  KLOSTER  ST. KATHARINENTAL

© fotos christoph gysin

welche fragen beschäftigen die patienten der heutigen reha-klinik st. katharinental? und welche themen sind in der spiritualitätsgeschichte des ehemaligen klosters angelegt? das mit bildern hinterlegte hörspiel TONSPUR KLOSTER ST. KATHARINENTAL nimmt existenzielle lebensfragen der patienten auf und verbindet diese mit der in der sakralen kunst überlieferten spiritualität des ortes. die ursprüngliche funktion der sakralen kunst bekommt dadurch im säkularen umfeld der heutigen klinik erneute aktualität. sie vermittelt einen zugang zur heilung im umfassenden sinn.

für die TONSPUR KLOSTER ST. KATHARINENTAL ist ein eigener fernsehkanal reserviert, damit die patienten das mit bildern hinterlegte hörspiel im bett hören und schauen können. spaziergänger und velofahrer können via qr-code auf die produktion zugreifen, zudem ist sie im internet abrufbar:

http://www.denkmalpflege.tg.ch/xml_17/internet/de/application/d16795/f16796.cfm

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